| DLS - Systemvoraussetzungen und technische Infos |
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Das DLS ist eine Client/Server basierte Lösung, wobei es grundsätzlich 2 Möglichkeiten gibt das DLS zu betreiben
VARIANTE 1: SERVER - VISCOM
Bei der Variante 1 (SERVER - VISCOM) wird der Datenbankserver von der Fa. VISCOM aus betrieben. der Vorteil für Sie:
Sie benötigen:
ANMERKUNG: Sollten Sie sich zuerst für Variante 1 entscheiden, so ist es kein Problem zu einem späteren Zeitpunkt den Server in house zu verlagern. In dem Fall wird ganz einfach die Datenbank transferiert. VARIANTE 2: SERVER - INHOUSE
Wenn Sie den Datenbankserver in house betreiben wollen, benötigen Sie einen Microsoft SQL - Server. Für Installationen bis maximal 25 gleichzeitig darauf zugreifende Clients kann der MSDE von Microsoft genommen werden der gratis aus dem Internet heruntergeladen werden kann. Ein weiters Limit ist, dass eine Datenbank maximal 2GB haben darf. Ab Microsoft SQL Server 2005 in der freien Version gilt ein Datenbanklimit von 4GB pro Datenbank. Natürlich benötigen Sie auch einen Server um diesen zu betreiben. Im allgemeinen kann der SQL - Server auf einen FileServer hinzuinstalliert werden, ohne die Leistung des FileServers zu beeinträchtigen. Der SQL server ist sehr speicherhungrig, sprich er nimmt sich alles an an Hauptspeicher, der zur Verfügung steht, aber zum einem kann bei den Einstellungen des SQL Servers definiert werden, wieviel Hauptspeicher des SQL Server maximal verwenden soll - zum anderen gibt er auch wieder Speicher frei, wenn andere Anwendungen Speicher benötigen. Um das Webinterface zu betreiben benötigen Sie einen IIS, der aber ab Windows 2000 in jedem Betriebssystem integriert ist und sehr einfach aktiviert/installiert werden kann. Für kleine bis mittlere Installationen fallen also keine weiteren Anschaffungskosten an. Bei größeren Installationen (ab 25 Clients) benötigt man noch eine Lizenz des MS SQL Servers 2000, die ab Euro 750 erhältlich sind. Systemvoraussetzungen Windows - Clients:
Systemvoraussetzungen Nicht Windows - Clients:
Technische Infos Server:
Serverseitig werden die Dokumente in einem MS SQL Server 2000 gespeichert
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